Das K-Typ-Thermoelement ist derzeit der am weitesten verbreitete kostengünstige Metalltemperatursensor im industriellen Bereich und wird häufig in Verbindung mit Anzeigeinstrumenten, Aufzeichnungsinstrumenten oder elektronischen Reglern verwendet. Es kann die Temperatur von Flüssigkeiten, Dampf, Gasmedien und festen Oberflächen im Bereich von -200 ℃ bis 1300 ℃ direkt messen. Seine positive Elektrode besteht aus einer Nickel-Chrom-Legierung (Ni: Cr=90:10) und die negative Elektrode besteht aus einer Nickel-Silizium-Legierung (Ni: Si=97:3). Mit seiner hervorragenden Gesamtleistung wird es in vielen Branchen wie der Petrochemie, der Stahlverhüttung, der Energieerzeugung und der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt.
1、 Produktübersicht
Das K-Typ-Thermoelement ist derzeit der am weitesten verbreitete kostengünstige Metalltemperatursensor im industriellen Bereich und wird häufig in Verbindung mit Anzeigeinstrumenten, Aufzeichnungsinstrumenten oder elektronischen Reglern verwendet. Es kann die Temperatur von Flüssigkeiten, Dampf, Gasmedien und festen Oberflächen im Bereich von -200 ℃ bis 1300 ℃ direkt messen. Seine positive Elektrode besteht aus einer Nickel-Chrom-Legierung (Ni: Cr=90:10) und die negative Elektrode besteht aus einer Nickel-Silizium-Legierung (Ni: Si=97:3). Mit seiner hervorragenden Gesamtleistung wird es in vielen Branchen wie der Petrochemie, der Stahlverhüttung, der Energieerzeugung und der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt.
2、 Kernvorteile
Stabile und präzise Leistung: Bei guter Linearität, großem thermoelektrischem Potenzial und hoher Empfindlichkeit sowie stabiler Temperatur- und Potenzialumwandlungsbeziehung kann die Genauigkeitstoleranz der Klasse I ± 1,5 ℃ oder ± 0,4 % t erreichen, und die Genauigkeitstoleranz der Klasse II beträgt ± 2,5 ℃ oder ± 0,75 % t, was den Temperaturmessanforderungen der meisten Industrieszenarien gerecht wird.
Weit verbreitet: Es kann kontinuierlich in einem weiten Temperaturbereich von -200 ℃ bis 1300 ℃ arbeiten, egal ob es sich um die Überwachung der Materiallagerung in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen oder um die Kontrolle der Schmelztemperatur in Hochtemperaturöfen handelt, es kann eine stabile Rolle spielen.
Starke Anpassungsfähigkeit an die Umwelt: ausgezeichnete antioxidative Leistung, kann in oxidierenden und inerten Atmosphären über einen langen Zeitraum stabil arbeiten; Hohe mechanische Festigkeit, Vibrationsfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Anpassungsfähigkeit an komplexe und raue industrielle Produktionsumgebungen.
Hervorragende Kosteneffizienz: Als kostengünstiges Metall-Thermoelement zeichnet es sich durch niedrige Herstellungskosten und eine lange Lebensdauer aus und bietet ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Preis, was es zu einer wirtschaftlichen Wahl für die industrielle Temperaturmessung macht.
3. Vorsichtsmaßnahmen
Obwohl Thermoelemente vom K-Typ erhebliche Vorteile haben, weisen sie auch Anwendungsbeschränkungen auf und können nicht direkt in wechselnden Schwefelatmosphären und Vakuumumgebungen bei hohen Temperaturen zur Reduzierung oder Reduzierung der Oxidation eingesetzt werden; Bei der Installation sollte die Einstecktiefe nicht weniger als das 8- bis 10-fache des Außendurchmessers der Schutzhülle betragen, um die Genauigkeit der Temperaturmessung zu gewährleisten. In Umgebungen mit hohen Temperaturen muss sichergestellt werden, dass der Isolationswiderstand zwischen der thermoelektrischen Elektrode und dem Schutzrohr sowie der doppelten heißen Elektrode den Spezifikationen entspricht, um eine Beeinträchtigung der Messgenauigkeit zu vermeiden.